Fünf Vorstellungsbilder, die bei Erschöpfung und Stress helfen
Viele geistig-mentale wie auch physische Faktoren können uns erschöpfen. Erste Anzeichen sind zum Beispiel, dass man sich immer mehr anstrengen muss, um die gleichen Aktivitäten auszuführen und ein Abfallen der Präzision. Je länger wir unsere Leistung nun noch aufrecht erhalten, desto länger wird der Körper brauchen, zu regenerieren. Ferner laufen wir Gefahr, uns zu verletzen. Also lohnt es sich, rechtzeitig Pausen einzulegen. Die folgenden Bilder helfen beim Stressabbau, wählt dasjenige aus, welches Euch am besten gefällt und setzt es im Alltag immer dann ein, wenn Ihr dazu die Gelegenheit findet:
1. Jedes Einatmen füllt einen Ballon im Beckenbereich, der sich in alle Richtungen ausdehnt. Beim Ausatmen zieht sich der Ballon wieder zusammen.
2. Der Kopf ist rund wie ein Ball, wir sehen, wie er leer wird, es entsteht viel Platz, vor allem zwischen den Ohren.
3. Warmes Wasser fließt den Rücken hinunter und nimmt alle Verspannungen mit sich.
4. Die Schultern schmelzen wie Schnee oder Butter seitlich am Körper hinunter.
5. Stellt Euch vor, Ihr schwimmt in einem mit frischem Quellwasser gefüllten Bach gegen den Strom.
(aus: Franklin, Eric: Bewegung beginnt im Kopf, VAK-Verlag, Kirchzarten, 2007)
Wir wünschen Euch viel Spass mit dem Kino im Kopf und freuen uns ggf. über Euer Like, +1 und natürlich, wenn Ihr diesen Beitrag mit Euren Freunden auf Twitter teilt.

