Trainiere deinen Geist, präsent zu bleiben
Kennst du das? Oft beschäftigt sich dein Geist mit Meinungen, vergangenen oder zukünftigen Szenarien und Urteilen darüber, wie gut oder schlecht die aktuelle Erfahrung ist. Das ist auf die Dauer anstrengend. Also fragst du dich vielleicht, was du tun kannst, wenn deine grauen Zellen Schwierigkeiten haben, sich auf deinen Körper zu konzentrieren oder voller negativer Gedanken und Bilder sind.
- Stell dir deine Gedanken als Zuckerkörner in einem Zuckerwürfel vor. Lasse ihn in eine Tasse heißen Tee fallen und beobachte, wie sie sich auflösen.
- Oder lege deine Gedanken in die Flamme einer Kerze, die du ausbläst.
- Nimm dir vor, auf den nächsten Gedanken zu warten, auf den du eine metaphorische Haftnotiz mit der Aufschrift „Gedanke“ klebst und genieße dann die ruhige Zeit des Wartens.
- Stell dir einen imaginären Regenschirm auf, der dich vor dem Gedankenregen schützt.
- Ersetze negative Gedanken mit gegensätzlichen Gedanken wie Mut, Freude, Wohlbefinden und Sicherheit.
Was und wie du dich fühlen möchtest, steht dir mit Bildern zur Verfügung, die dein Wohlbefinden unterstützen – nicht nur beim gelegentlichen Üben, sondern auch bei Dingen, die du oft tust: Atmen, Denken, Greifen, Sitzen, Gehen, Stehen, Bücken, Tragen und so weiter.
Probiere es aus! Wir wünschen dir dabei viel Spaß,
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