So halten Peroxisomen die Gelenke beweglich
Du bist deprimiert und glaubst, die ganze Welt hat sich gegen dich verschworen? Nicht doch! Denke dir, was dein Körper in jeder Sekunde deines Lebens für dich tut: Dir sind zum Beispiel unzählige mikroskopisch kleine Peroxisomen zu Diensten, um deine Beweglichkeit zu schützen – vor allem in der Zellen der Leber und der Nieren kommen sie vor. Hier helfen sie unter anderem beim Abbau der Harnsäure. Das ist wichtig, denn: Überschüssige Harnsäure kann in den Gelenken auskristallisieren, zu einem schmerzhaften Gichtanfall führen und den Körper steif werden lassen. Bewege deinen rechten Arm in all seinen Gelenken: In den Schultern, in den Ellbogen und in den Hand- und Fingergelenken. Nimm immer mehr Gelenke dazu, die Wirbelsäule, den anderen Arm … Stelle dir vor, dass die Peroxisomen jederzeit aktiv sind, um dich zu unterstützen. Sie sorgen dafür, dass Gelenke und Gewebe frei sind von jeglichen störenden Elementen bzw. stelle dir vor, die Peroxisomen lösen Steifheit von innen her auf. Das Bewegungsgefühl wird elastisch und frei.
nach: Franklin, Eric: Fit bis in die Körperzellen. Jung und vital mit der Franklin-Methode. VAK-Verlag, Kirchzarten, 2. Auflage 2004
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