Was deine Organe fit macht
Sind dir deine Organe als Teil eines allgemeinen Gesundheitstrainings bewusst? Den meisten Menschen eher nicht und das finden wir schade, nicht zuletzt, weil viele Menschen Probleme mit ihren Organen haben. So schreibt Eric in seinem Buch Denk dich jung, dass er eine US-Studie kennt, die zeigt, dass ein ganzes Drittel aller Amerikaner über eine Form von Schmerzen im Bereich der Bauchorgane klagt.*
Hier wollen wir uns aber nicht mit den einzelnen Krankheitsbildern befassen, sondern du bist richtig, wenn du lernen möchtest, was du mithilfe deiner mentalen Kraft für die einzelnen Organe tun kannst. Es ist ganz einfach. Du beeinflusst die Gesundheit deiner Organe bereits, indem du die folgenden sieben Tipps beherzigst:
1
Das Herz pumpt Blut durch den Körper, der Magen nimmt unsere Speisen auf … Die Funktion deiner Organe sollte dir wenigstens im Ansatz bewusst sein. Es sind deine Organe und was liegt dir näher als das, was in deinem Körper ist. Du benutzt deine Organe viel öfter als deine Zahnbürste, aber frag mal Jemanden, wofür er eine Milz im Körper hat. Wahrscheinlich hat er noch nie von dem wichtigen Blutspeicher, Immunorgan und Reiniger gehört.
2
Nimm deine Organe als wichtigen Bestandteil deines täglichen Fitnesstrainings wahr, nicht nur die Muskeln und die Gelenke. Auf diese Weise kannst du ein Bewegungstraining viel effizienter und wirksamer gestalten. Wie bei den Knochengelenken gibt es zwischen den Organen eine zu fördernde Beweglichkeit. Organgelenke wahrnehmen, entlastet die Muskeln und fördert die Durchblutung. Wer dies erstmals erlebt, ist erstaunt darüber, wie stark die Organe die Elastizität des Körpers beeinflussen.
3
Die Organe bestehen zum großen Teil aus Muskeln und benötigen Bewegungstraining: zum Beispiel besteht der Magen aus drei, der Darm aus zwei Muskelschichten. Und mit der Kraft der Gebärmuttermuskulatur kann es kein anderer Muskel im Körper des Menschen aufnehmen.
4
Deine Organe sollten eine angepasste Grundspannung haben (Tonus). Das kannst du mithilfe von Dehnungsübungen erreichen, die die Organe verlängert und verkürzen, dehnen und auffalten Zu diesen Übungen zählt etwa die Seitbeuge.
5
Alle Organe sollten ihren angestammten Platz im Körper einnehmen können und nicht durch eine schlechte Haltung gedrückt oder abgedrängt sein. Mithilfe von Organübungen wie dem Nierenlifting kannst du auch die Körperhaltung verbessern.
6
Die Organe stehen im Zusammenhang mit anderen Organen. Das Herz zum Beispiel sitzt auf dem Zwerchfell und wird durch dieses bewegt und sogar massiert.
7
Bewusstes mentales Üben hilft dir, den Verlauf vieler Krankheiten zu mildern.
Sieben Tipps, was die Organe fit macht: Welcher wird dein Favorit? Konnten wir dich zur Organ-Gym inspirieren? Schreibe uns, wir sind gespannt. Sorge mit der Franklin-Methode dafür, dass deine Organe ihren Dienst an deinem Körper noch lange Zeit mit Bravour leisten können. Wir meinen, dazu ist vorwiegend wichtig, die eigene Wertschätzung für die fantastische Arbeit der Organe zu steigern, und so ihre Gesundheit mithilfe der Imagination zu erhalten und noch zu verbessern. Wir wünschen dir dabei viel Spaß,
Dein
Team Franklin-Methode
*aus: Franklin, Eric. Denk dich jung! Gesund und schön mit der Franklin-Methode, VAK-Verlag, Kirchzarten (2005), S. 105
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